|
|
|

Vorsicht vor falschen SMS, E-Mails oder Anrufen (Phishing) im Namen des Pensionsdienstes!

Betrüger benutzen den Namen des Pensionsdienstes, um per Telefon, SMS oder E-Mail Ihre persönlichen Daten und Bankdaten zu erhalten.
Geben Sie diese Daten nicht weiter! Diese Betrüger benutzen sie, um Geld von Ihnen zu erpressen.

 

 

Woher weiß ich, ob ich es wirklich mit einem Mitarbeiter des Pensionsdienstes zu tun habe?

Der Pensionsdienst:

  • nimmt den Kontakt immer über einen sicheren Weg auf:
    • über Ihre Online-Pensionsakte auf mypension.be
    • per Brief an Ihre Adresse.
  • kontaktiert Sie nie per SMS
  • kontaktiert Sie nie telefonisch, um persönlichen oder Bankdaten zu erfragen.  Nur wenn Sie uns unter der speziellen Pensionsnummer 1765 anrufen, bitten wir Sie möglicherweise um Informationen, um Ihre Akte zu vervollständigen
  • kontaktiert Sie nie per E-Mail, um persönliche oder Bankdaten zu erfragen.  Per E-Mail beantworten wir nur allgemeine Fragen zur Pension
  • schickt nie Mitarbeiter zu Ihnen nach Hause;
  • wird Sie nie bitten:
    • sich mit Ihrem DIGIPASS bei Ihrer Online-Bank anzumelden.
    • persönliche Sicherheitscodes wie PIN- oder PUK-Codes von Ihrer Bankkarte oder eID zu übermitteln.
    • auf einen Link zu klicken, um eine Zahlung zu erhalten

 

Ich habe eine verdächtige Nachricht oder einen verdächtigen Telefonanruf erhalten. Was muss ich machen?

Wenn Sie einen verdächtigen Telefonanruf erhalten:

  • Legen Sie sofort wieder auf!
  • Notieren Sie sich die Telefonnummer, sofern es sich nicht um eine unterdrückte Nummer handelt.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei (der Pensionsdienst kann dies nicht für Sie tun).
  • Melden Sie den verdächtigen Anruf an suspekt@safeonweb.be.

 

Wenn Sie eine verdächtige E-Mail oder SMS erhalten:

  • Bitte antworten Sie nicht und klicken Sie nicht auf den/die beigefügten Link(s)!
  • Senden Sie die E-Mail oder SMS an suspekt@safeonweb.be.

 

Lernen Sie, verdächtige E-mails zu erkennen auf Safeonweb.
Oder machen Sie den Phishing-Test!

 

Phishing-Fälle, die uns gemeldet wurden:

Phishing per Telefon

Prämie COVID-19

Betrüger rufen Sie an und wollen Ihnen weismachen, dass Sie Anspruch auf eine COVID-19-Prämie von mehr als 1 000 EUR haben. Die Betrüger fordern Sie dann auf, Ihre Kontonummer anzugeben oder sich mit Ihrem DIGIPASS bei Ihrer Bank anzumelden, um die Prämie zu erhalten.

Zusätzliche Gebühr durch falsche Vertreter von mypension.be

Betrüger rufen Sie an und geben sich als Vertreter von mypension.be aus. Sie bieten Ihnen eine zusätzliche Gebühr an und bitten Sie, Ihren Namen und Ihre Bankkartennummer anzugeben.

Die Betrüger geben auch eine Telefonnummer an, unter der Sie sie erreichen können.

 

Phishing per SMS oder E-Mail

Falsche Rückzahlungen

Die Betrüger verschicken SMS im Namen der einen oder anderen staatlichen Behörde (z. B. des Föderaler Pensionsdienstes, des Föderaler öffentlicher Dienstes Finanzen usw.). Diese SMS enthalten einen Link, auf den die Opfer klicken müssen, um die Erstattung zu erhalten.

Urlaubsgeld

Die Betrüger schicken Ihnen eine SMS oder eine E-Mail, in der Sie aufgefordert werden, ihnen Ihre Bankverbindung mitzuteilen, damit sie Ihnen Ihr Urlaubsgeld überweisen können. Die Betrüger fordern Sie außerdem auf, sich mit Ihrem DIGIPASS bei Ihrer Bank anzumelden, um Ihr Geld zu erhalten.

Regularisierungsleistung

Betrüger schicken Ihnen eine SMS oder eine E-Mail, in der sie Ihnen mitteilen, dass Sie möglicherweise Anspruch auf eine „Regularisierungsleistung" zwischen 12 und 28 € pro Tag als Hilfe während der Corona-Krise haben. Um zu sehen, ob Sie anspruchsberechtigt sind und wie viel Sie bekommen können, müssen Sie auf einen Link klicken.